Aye, aye, Käpt’n! Wie Sie Ihr Schiff und Ihre Mitarbeitenden zum Erfolg steuern!

Geschäftsleitung Coralie Ebel

Manchmal fahren Sie mit Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitenden auf ruhiger See, manchmal durch Fluten und hohe Wellen. Egal, welche Fahrt Sie als Unternehmensleitung oder Führungskraft derzeit durchmachen, es gibt Möglichkeiten, wie Sie immer auf dem Erfolgskurs bleiben. Diese Möglichkeiten sind unser Businesscoaching und unsere Führungskräfteentwicklung.

Wir haben unsere Geschäftsleitung bei MG Seminare, Coralie Ebel, zu diesen Themen ein bisschen gelöchert. Denn: Sie selbst steckt mitten in der Führungskräfteentwicklung.

Was ist der Unterschied zwischen Businesscoaching und Führungskräfteentwicklung?

Coachingsituation

Coralie: Der Unterschied dieser beiden Coachings liegt in der Zielgruppe: Businesscoaching ist an die Leitung eines Unternehmens adressiert, Führungskräfteentwicklung richtet sich an alle, die in einem Unternehmen angestellt sind und in irgendeiner Hinsicht Leitungsfunktion einnehmen oder einnehmen werden. Also sind  damit Abteilungsleitende gemeint. Beim Businesscoaching geht es nicht nur um die Führung des Unternehmens, sondern auch darum, Strategien für eine positive Unternehmensentwicklung zu entwickeln. In der Führungskräfteentwicklung ist es so, dass einem oder einer Arbeitnehmenden in leitender Funktion ein zu erreichendes Ziel aufgetragen wird und er oder sie das nun gemeinsam mit seinen oder ihren Mitarbeitenden umsetzen muss.

Nehmen wir an, ein Unternehmer oder Unternehmerin fragt sich, ob er oder sie das Unternehmen gut führt: An welchen Kernpunkten kann er oder sie die Qualität der derzeitigen Unternehmensführung erkennen?

Coralie: Wer sich die Kernpunkte genau anschauen will, schaut am besten in unser E-Book „Ihr Workbook und Reisebegleiter zu Ihrer erfolgreichen Unternehmensführung“ nach. Dort kann jeder und jede eine ausführliche Bestandsaufnahme machen und alle Kernpunkte werden genauer erläutert. Um die Frage aber zu beantworten: Die Kernelemente einer erfolgreichen Unternehmensführung sind eine Vision und Mission zu haben, Unternehmensziele kurzfristig, mittelfristig und langfristig zu definieren und eine klare Definition der Zielgruppe sowie Ideen für das Lösen derer Probleme. Außerdem sollte sich jedes Unternehmen klar positionieren. Dafür sind Fragen wie „Was unterscheidet uns von anderen Unternehmen, mit denen wir im Wettbewerb stehen, und was ist unser Alleinstellungsmerkmal“ hilfreich. Auch die Aufbauorganisation des Unternehmens ist wichtig. Alle Mitarbeitenden müssen wissen, wer für was zuständig ist oder wie Delegationen ablaufen. Das führt gleich zum nächsten Aspekt, der Ablauforganisation: Hier wird beispielsweise auf die Arbeitsprozesse geschaut und wie diese geregelt sind. Zudem sind die Marketing- und Verkaufsstrategien, der Personaleinstellungsprozess, die Besprechungskultur, die Vertretungsregelungen, das Qualitätsmanagement und die Selbstführung Kernpunkte einer erfolgreichen Unternehmensführung. 

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Sollte ich als Unternehmensleitung oder als Führungskraft meinen Mitarbeitenden eher kontrollierend oder vertrauensvoll in Bezug auf ihre Arbeit begegnen?

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Coralie: Allgemein zählen kontrollierende Führung oder vertrauensvolle Führung zum Oberbegriff der „Führungsstile“. Unsere Philosophie bei MG Seminare ist, dass Unternehmende nicht nach einem einzigen Führungsstil führen sollten, sondern individuell. Unternehmer und Unternehmerinnen und Führungskräfte eignen sich also einen Kommunikationsstil an, mit dem sie mit jedem und mit jeder sprechen können, ohne in verschiedene Führungsstile zu differenzieren.  

Wie kann ich als Unternehmensleitung oder Führungskraft das Betriebsklima durch drei minimale Veränderungen verbessern, ohne hohe Kosten dafür aufzuwenden?

Coralie: Ein erster wichtiger Punkt ist es, Mitarbeitende miteinzubeziehen, denn sie sind die Experten und Expertinnen auf ihrem Gebiet. Es sollten also sämtliche Personalgespräche wie Lobgespräche oder Jahresgespräche durchgeführt werden, damit eine gute Kommunikationskultur entsteht. Keine Aufgabe sollte zwischen Tür und Angel vergeben werden, sondern in einem entsprechenden Gespräch. Zu diesem Einbeziehen der Belegschaft gehört es auch, Verantwortung abzugeben. Als Unternehmensleitung oder Führungskraft muss auch danach gefragt werden, in welcher Hinsicht sich Mitarbeitende über- oder unterfordert fühlen. Darauf muss dann reagiert werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, klare Strukturen im gesamten Unternehmen und in der Abteilung zu haben. Wer ist wem weisungsbefugt? Wer ist wofür verantwortlich? All das muss für alle Mitarbeitenden transparent gemacht werden, beispielsweise in einem Dokument. So kann jeder und jede stets nachschauen, wenn er oder sie sich bei etwas nicht mehr sicher ist.

Zuletzt muss es klare Unternehmensziele geben. Dieser Ziele müssen sich alle Personen im Unternehmen bewusst sein. Dies gibt den Angestellten einen Sinn und somit Motivation.  

Brauche ich als Unternehmensleitung oder Führungskraft selbst Coachingkompetenz?

Coralie: Coaching Tools sind vor allem in der Selbstführung hilfreich, beispielsweise, um sich vor einem möglicherweise schwierigen Gespräch in die richtige Stimmung zu bringen. Im Grunde brauchen Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Führungskräfte nicht die klassischen Coaching Tools, sondern nur einen wichtigen Grundsatz: Sage nichts, das du nicht auch fragen kannst. Damit ist gemeint, immer den Angestellten oder die Angestellte zu fragen und keine Aussagen zu treffen. Denn die Wahrscheinlichkeit, mit meiner Aussage falsch zu liegen, ist sehr hoch.

Sinnhafte Arbeit

Gibt es ein Geheimrezept, dass meine Mitarbeitenden statt im Unternehmen für dasUnternehmen arbeiten?

Coralie: Sinn. Das Geheimrezept ist, Mitarbeitenden den Sinn hinter ihrem Tun sichtbar zu machen, ihnen diesen Sinn zu vermitteln. Denn, wenn meinen Angestellten bewusst ist, wie wichtig ihr Tun für den Gesamtprozess ist, werden sie diese Tätigkeit mit einer größeren Motivation durchführen.

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